cv auf Deutsch
Kristín Þóra Kjartansdóttir
freiberufliche Geisteswissenschaftlerin, tätig an der Akureyri Akademie, lebe in Akureyri, auch in Berlin. Das Augenmark meiner Forschungen zur Zeit liegt bei dem häuslichen Anbau und Gartenkultur in Island.
* 8. Mai 1970 in Akureyri, Island
Lebte zwei Jahre in Texas, ein Jahr in Reykjavik, acht Jahre in Hannover, und jetzt seit Herbst 2001 wieder in Akureyri, mit einem zweiten Wohnsitz in Berlin.
Seit 1991 mit Hlynur Hallsson verheiratet, der freiberuflicher Künstler ist.
Unsere drei Kinder sind Hugi (*1991), Lóa Aðalheiður (*1997), Una Móeiður (*2005).
Grundschulabschluss von Gagnfræðaskóli Akureyrar, Akureyri, im Jahr 1986, amerikanisches Abitur von John Marshall High School 1988 und dann isländisches Abitur von Menntaskólinn á Akureyri 1992. Studierte am Historischen Seminar der Universität Islands (Háskóli Íslands) im Winter darauf, zog dann als ERASMUS stipendiatin nach Hannover und studierte an der Uni Hannover in den Jahren 1994-2001, zunächst Geschichte und die deutsche Sprache, dann auch Politik, Soziologie und Philosophie. M.A. im Jahr 2001 in den Fächern Soziologie und Geschichte. Besuchte auch Kolloquien am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und die Philias von Ivan Illich und Barbara Duden an der Bremer Universität und in der Kreftingstrasse in Bremen. 2003 begonnene Promotion. Seit 2004 Studium der Gärtnerei an der Landwirtschaftlichen Universität, Island.
Tätig als wissenschaftliche Hilfskraft in der Forschung und Lehre von Prof. Barbara Duden am Institut für Soziologie an der Uni Hannover in den Jahren 1998-2001. Übersetzungen isländisch-deutsch unter Anderem für das Institut für Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld, seit 1999. Im Jahr 2000: visiting-scholar vom DAAD(Deutscher Akademischer Austauschdienst) an der Internationalen Frauenuni (IFU-International Womens University) in Hannover. Arbeitete als Ausländerbeauftragte von Akureyri 2002-2003, 2003-2004 Leiterin eines EU-Forschungsprojektes über Elternzeit am Isländischen Gleichstellungsbüro. Seit 2004 als freiberufliche Wissenschaftlerin im Bereich der Geisteswissenschaften tätig. Im Jahr 2006 Mitbegründerin der AkureyriAkademie und Vorstandsmitglied 2006-2008.
1997: "Die Geburtsstube". Über die Arbeit einer älteren Hebamme im Gebiet Hannover in den 50er und 60er Jahren. Zusammen mit Lilli Barschmann. MS, Universität Hannover.
1998: Vortrag am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin mit dem Titel "Die Diskussion um die Gen-Datenbank in Island."
2001: Magisterarbeit im Fach Soziologie: "Man kommt in eine andere Welt. Zu den Vorgängen von Maria Kristinsson um die Mitte des 20. Jahrhunderts." Begutachter waren Barbara Duden und Skúli Sigurðsson. MS, Univeristät Hannover, 2001. Erscheint im Jahr 2008 bei Forlag höfundanna.
2004: Vorträge zu Arbeitskultur an dem Kreiskrankenhaus in Akureyri.
2007-2008: Artikelreihe in der isländischen Bauernzeitung (Bændablaðið-www.bbl.is) unter dem Titel "Pflanzen und Gartenkultur".
2008: "Hebammenarbeit in Island - ein Länderportrei." Noch unveröffentlicht, erscheint demnächst in der deutschen Hebammenzeitschrift.
Habe dann natürlich während der Schule und anfänglichen Studienjahren an verschiedenen Orten gejobbt: In der Gärtnerei, bei der Kartoffelernte, beim Optiker, in der Disko, im Blumenladen, am Flughafen, im Hotel und der Lachsfabrik und ganz viel auf Kinder aufgepasst...
Begleitete 1996-1997 ein Jahr lang eine Hausgeburtshebamme in Hannover.
Vorsitzende von Amnesty International in Akureyri. Vorstandsmitglied dreier elterngetriebenen Kinderläden in Hannover, auch aktiv in der Studentenbewegung an der Uni Hannover, vor allem in der Arbeitsgruppe Ausländische Studierende, auch Mitbegründerin der Arbeitsetage mit Liane Aiwanger. Sitzte seit 2006 im Bürgerrat in Akureyri.
freiberufliche Geisteswissenschaftlerin, tätig an der Akureyri Akademie, lebe in Akureyri, auch in Berlin. Das Augenmark meiner Forschungen zur Zeit liegt bei dem häuslichen Anbau und Gartenkultur in Island.
* 8. Mai 1970 in Akureyri, Island
Lebte zwei Jahre in Texas, ein Jahr in Reykjavik, acht Jahre in Hannover, und jetzt seit Herbst 2001 wieder in Akureyri, mit einem zweiten Wohnsitz in Berlin.
Seit 1991 mit Hlynur Hallsson verheiratet, der freiberuflicher Künstler ist.
Unsere drei Kinder sind Hugi (*1991), Lóa Aðalheiður (*1997), Una Móeiður (*2005).
Grundschulabschluss von Gagnfræðaskóli Akureyrar, Akureyri, im Jahr 1986, amerikanisches Abitur von John Marshall High School 1988 und dann isländisches Abitur von Menntaskólinn á Akureyri 1992. Studierte am Historischen Seminar der Universität Islands (Háskóli Íslands) im Winter darauf, zog dann als ERASMUS stipendiatin nach Hannover und studierte an der Uni Hannover in den Jahren 1994-2001, zunächst Geschichte und die deutsche Sprache, dann auch Politik, Soziologie und Philosophie. M.A. im Jahr 2001 in den Fächern Soziologie und Geschichte. Besuchte auch Kolloquien am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und die Philias von Ivan Illich und Barbara Duden an der Bremer Universität und in der Kreftingstrasse in Bremen. 2003 begonnene Promotion. Seit 2004 Studium der Gärtnerei an der Landwirtschaftlichen Universität, Island.
Tätig als wissenschaftliche Hilfskraft in der Forschung und Lehre von Prof. Barbara Duden am Institut für Soziologie an der Uni Hannover in den Jahren 1998-2001. Übersetzungen isländisch-deutsch unter Anderem für das Institut für Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld, seit 1999. Im Jahr 2000: visiting-scholar vom DAAD(Deutscher Akademischer Austauschdienst) an der Internationalen Frauenuni (IFU-International Womens University) in Hannover. Arbeitete als Ausländerbeauftragte von Akureyri 2002-2003, 2003-2004 Leiterin eines EU-Forschungsprojektes über Elternzeit am Isländischen Gleichstellungsbüro. Seit 2004 als freiberufliche Wissenschaftlerin im Bereich der Geisteswissenschaften tätig. Im Jahr 2006 Mitbegründerin der AkureyriAkademie und Vorstandsmitglied 2006-2008.
1997: "Die Geburtsstube". Über die Arbeit einer älteren Hebamme im Gebiet Hannover in den 50er und 60er Jahren. Zusammen mit Lilli Barschmann. MS, Universität Hannover.
1998: Vortrag am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin mit dem Titel "Die Diskussion um die Gen-Datenbank in Island."
2001: Magisterarbeit im Fach Soziologie: "Man kommt in eine andere Welt. Zu den Vorgängen von Maria Kristinsson um die Mitte des 20. Jahrhunderts." Begutachter waren Barbara Duden und Skúli Sigurðsson. MS, Univeristät Hannover, 2001. Erscheint im Jahr 2008 bei Forlag höfundanna.
2004: Vorträge zu Arbeitskultur an dem Kreiskrankenhaus in Akureyri.
2007-2008: Artikelreihe in der isländischen Bauernzeitung (Bændablaðið-www.bbl.is) unter dem Titel "Pflanzen und Gartenkultur".
2008: "Hebammenarbeit in Island - ein Länderportrei." Noch unveröffentlicht, erscheint demnächst in der deutschen Hebammenzeitschrift.
Habe dann natürlich während der Schule und anfänglichen Studienjahren an verschiedenen Orten gejobbt: In der Gärtnerei, bei der Kartoffelernte, beim Optiker, in der Disko, im Blumenladen, am Flughafen, im Hotel und der Lachsfabrik und ganz viel auf Kinder aufgepasst...
Begleitete 1996-1997 ein Jahr lang eine Hausgeburtshebamme in Hannover.
Vorsitzende von Amnesty International in Akureyri. Vorstandsmitglied dreier elterngetriebenen Kinderläden in Hannover, auch aktiv in der Studentenbewegung an der Uni Hannover, vor allem in der Arbeitsgruppe Ausländische Studierende, auch Mitbegründerin der Arbeitsetage mit Liane Aiwanger. Sitzte seit 2006 im Bürgerrat in Akureyri.

